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	<title>IFBM Weiterbildung</title>
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		<title>Lichtmikroskopie in Theorie und Praxis (2012 / 1. Halbjahr)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Labortechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Stichworte: Mikroskopie, Imaging und Bildverarbeitung
In diesem Crash-Kurs bekommen die Teilnehmer/innen eiene umfassenden Einblick in die moderne Mikroskopie. Von A wie Abbé-Kondensor bis Z wie Z-Stapel. Dieser Kurs ist ein Laborkurs und besteht nicht nur aus Theorie, sondern aus vielen praktischen Übungen an verschiedenen Mikroskopen. Das Mitbringen von eigenen Präparaten ist ausdrücklich erwünscht. Die Teilnehmer/innen erhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stichworte: Mikroskopie, Imaging und Bildverarbeitung</strong></p>
<p>In diesem Crash-Kurs bekommen die Teilnehmer/innen eiene umfassenden Einblick in die moderne Mikroskopie. Von A wie Abbé-Kondensor bis Z wie Z-Stapel. Dieser Kurs ist ein Laborkurs und besteht nicht nur aus Theorie, sondern aus vielen praktischen Übungen an verschiedenen Mikroskopen. Das Mitbringen von eigenen Präparaten ist ausdrücklich erwünscht. Die Teilnehmer/innen erhalten ein Skript.<br />
Dieser Laborkurs (1,5 Tage) vermittelt dem Einsteiger die Grundlagen der Mikroskopie und dem Routineanwender die Hintergründe seiner täglichen Arbeit.</p>
<p>Inhaltsangabe:</p>
<ul>
<li>Grundlagen der Optik für Lichtmikroskopie: Strahlengang, Köhler´sche Beleuchtung, Objektive</li>
<li>Kontrastverfahren: Hellfeld, Dunkelfeld, Phasenkontrast, Polarisation, Differential-Interferenz-kontrast (DIC)</li>
<li>Fluoreszenz und 3D-Rekonstruktion: Grundlagen, Lichtquellen, Farbstoffe, Filter, Z-Stapel, Dekonvolution</li>
<li>&#8220;Virtuelle Mikroskopie&#8221; für Lehrzwecke in der Pathologie und Anatomie</li>
</ul>
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		<title>HPLC in Theorie und Praxis (2012 /2. Halbjahr)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Labortechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Flüssigchromatographie ist die Trenntechnik der Wahl bei der qualitativen und quantitativen Untersuchung von Molekülen aller Art. Die Vielfalt der Trennverfahren ermöglicht die Untersuchung von großen Biomolekülen (z.B. Nukleinsäuren, Peptide, Lipide und Kohlenhydrate) wie auch von niedermolekularen organischen Molekülen (z. B. Arzneistoffe, Drogen, Vitamine, Alkaloide, Hormone, Lebensmittel- / Kosmetikadditive und umweltbelastende Stoffe). Die Automatisierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flüssigchromatographie ist die Trenntechnik der Wahl bei der qualitativen und quantitativen Untersuchung von Molekülen aller Art. Die Vielfalt der Trennverfahren ermöglicht die Untersuchung von großen Biomolekülen (z.B. Nukleinsäuren, Peptide, Lipide und Kohlenhydrate) wie auch von niedermolekularen organischen Molekülen (z. B. Arzneistoffe, Drogen, Vitamine, Alkaloide, Hormone, Lebensmittel- / Kosmetikadditive und umweltbelastende Stoffe). Die Automatisierung der Flüssigchromatographie in Form der Hochdruckflüssigkeitschromatographie (HPLC) und die verschiedenen Säulenmaterialien führen zur Lösung bei vielen Trennproblemen. Zielmoleküle werden nach der Trennung von anderen Stoffen mit verschiedenen hochempfindlichen Nachweistechniken erkannt und gemessen.</p>
<p>Dieser Laborkurs vermittelt dem Einsteiger die Grundlagen der HPLC und dem Routineanwender die Hintergründe seiner täglichen Arbeit. Der Kurs soll die Teilnehmer in die Lage versetzen,</p>
<ul>
<li>Grundlagen und praktische Aspekte der HPLC-Trennung und HPLC-Apparatur zu verstehen</li>
<li>eine Trennung selbständig durchzuführen</li>
<li>die Trennung selbständig zu bewerten und zu optimieren</li>
</ul>
<p><strong>Inhaltsangabe</strong><br />
Anhand von Modellversuchen und von Vorträgen werden die physikalisch-chemischen Grundlagen der Verteilungschromatographie, alternative Trenntechniken in Abhängigkeit von verschiedenen Moleküleigenschaften, sowie typische Anwendungen der Flüssigchromatographie vermittelt. Außerdem wird ein Überblick über den Aufbau und die Funktion eines HPLC-Systems gegeben. Die wichtigsten Parameter und Anforderungen an die Apparatur werden beschrieben, die Wege im System und ihr Einfluss auf die analytische Trennung aufgezeigt. Im Mittelpunkt stehen hierbei die folgenden Gerätekomponenten: Pumpsystem (Hochdruck, Niederdruck, Eluenten, Gradiententechnik), Säulen und Säulenmaterial (Eigenschaften, Einsatzgebiete), Aufgabesysteme und Nachweissysteme (UV/VIS, Fluoreszenz, RI, Leitfähigkeit).<br />
Eine Einführung in die Auswertung von Chromatogrammen (Basislinie, Retention, Peakparameter, Kapazitätsfaktoren) schließt den theoretischen Teil des Kurses ab.</p>
<p>Im praktischen Teil des Kurses werden alle Schritte einer „Reversed Phased“-HPLC an Beispielen besprochen und demonstriert. Jeder Kursteilnehmer führt die Versuche in 2-3er Gruppen selbständig durch und wertet die Versuchsergebnisse unter Anleitung aus. Wichtige Parameter zur Optimierung werden in Übungsbeispielen getestet. Die Kursteilnehmer erhalten ein Skript mit ausführlicher Anleitung zur Durchführung der Versuche.</p>
<p>Achtung! Anmeldeschluss für diesen Kurs ist der 20. April 2012.</p>
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		<item>
		<title>Bioinformatik II &#8211; Analyse von großen Datenmengen: EST-Bibliotheken (2012 / 2. Halbjahr)</title>
		<link>http://www.laborkurse.de/kurse/bioinformatik-ii-analyse-von-grosen-datenmengen-est-bibliotheken-2012-2-halbjahr/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bioinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu diesem Kurs können eigene Sequenzdaten zur Analyse mitgebracht werden. Grundkenntnisse bei der Verwendung des Internetbrowsers, der email und der Dateiverwaltung sind von Vorteil. Es werden Windows- und LINUX-Programme verwendet. Jeder Kursteilnehmer arbeitet an einem PC mit Internetanschluß. Inhaltsangabe in Stichpunkten:

Rohdaten: Analyse der Rohdaten aus automatischen Sequenziermaschinen (Applied Biosystems) &#8220;Base calling&#8221;: Herauslesen der Basen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Kurs können eigene Sequenzdaten zur Analyse mitgebracht werden. Grundkenntnisse bei der Verwendung des Internetbrowsers, der email und der Dateiverwaltung sind von Vorteil. Es werden Windows- und LINUX-Programme verwendet. Jeder Kursteilnehmer arbeitet an einem PC mit Internetanschluß. Inhaltsangabe in Stichpunkten:</p>
<ul>
<li>Rohdaten: Analyse der Rohdaten aus automatischen Sequenziermaschinen (Applied Biosystems) &#8220;Base calling&#8221;: Herauslesen der Basen aus den &#8220;trace&#8221;-Dateien, Bestimmung der Qualität der gelesenen Basen und manuelle Nachkontrolle. &#8220;Vector clipping&#8221;: Entfernen von Vektor- und Plasmidsequenzen, von Verunreinigungen durch prokaryontische Sequenzen oder durch monotone Oligomere. &#8220;Clustering&#8221;: Zusammenfassen von gleichartigen Sequenzen, Unterscheidung von Duplikaten, Allelen und Genfamilien. Bestimmung der Qualität der EST-Bank, aus der sequenziert wurde, Ermittlung der voraussichtlichen Anzahl verschiedener ESTs in der Datenbank, Vorhersage der Anzahl der &#8220;unique sequences&#8221; nach Sequenzierung weiterer ESTs.</li>
<li>Herstellung von &#8220;Contigs&#8221;: Zusammenfassen verschiedener Einzelsequenzen zu einer gemeinsamen Konsensussequenz. Beschreibung verschiedener Sequenzierungsstrategien (&#8220;shot gun-sequencing&#8221;, &#8220;chromosome walk&#8221;).</li>
<li>Zuordnung zu bekannten Zellfunktionen: Die automatische Zuordnung von Funktionen zu EST-Sequenzen, Vergleiche mit bekannten Genomen anderer Organismen.</li>
<li>Stammbaumanalyse: Vergleich der Sequenzen verschiedener Organismen, Konstruktion eines gemeinsamen evolutionären Stammbaumes.</li>
</ul>
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		<title>Bioinformatik I (2012 / 2. Halbjahr)</title>
		<link>http://www.laborkurse.de/kurse/bioinformatik-i-2012-2-halbjahr/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bioinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kurs findet in einem Computerraum statt, in dem jeder Arbeitsplatz mit einem eigenen Internetzugang und einem modernen Rechner augestattet ist. Die Kursteilnehmer können eigene Sequenzdaten zur Analyse mitbringen.
Inhaltsangabe in Stichworten

Allgemein: Mathematische Modelle in der Biologie, probabilistische Modelle, statistische Signifikantmasse etc.
Proteinstruktur: Grundlagen der Proteinstruktur, Faltung und Klassifikation der Faltungsmotive, Strukturvergleiche.
String Algorithmen: Sequenzvergleiche
Vergleich mit zwei oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kurs findet in einem Computerraum statt, in dem jeder Arbeitsplatz mit einem eigenen Internetzugang und einem modernen Rechner augestattet ist. Die Kursteilnehmer können eigene Sequenzdaten zur Analyse mitbringen.</p>
<p><strong>Inhaltsangabe in Stichworten</strong></p>
<ul>
<li>Allgemein: Mathematische Modelle in der Biologie, probabilistische Modelle, statistische Signifikantmasse etc.</li>
<li>Proteinstruktur: Grundlagen der Proteinstruktur, Faltung und Klassifikation der Faltungsmotive, Strukturvergleiche.</li>
<li>String Algorithmen: Sequenzvergleiche</li>
<li>Vergleich mit zwei oder mehreren Sequenzen: Globale und lokale Vergleichsalgorithmen, Datenbanksuche, Verfahren des Mehrfachsequenzvergleichs.</li>
<li>Vergleich von Genen und Genomen: Berechnung evolutionärer Abstände zwischen Genen und Genomen, Suche nach ähnlichen Sequenzen bei verwandten Organismen, Identifizierung konvertierter Sequenzbereiche, Berechnung evolutionärer Stammbäume, Vergleich von verschiedenen Stammbäumen.</li>
<li>Aufbau der großen biologischen Datenbanken: Indizierung großer Datenmengen, Vergleich der vorhandenen Datenbanken.</li>
<li>Methoden des Protein-Liganden-Docking</li>
<li>Vorhersage von RNA-Sekundärstrukturen</li>
<li>Dreidimensionaler Mustervergleich von Proteinstrukturen</li>
<li>Genomkartierung</li>
</ul>
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		<title>Immunhistologie (2012 / 2. Halbjahr)</title>
		<link>http://www.laborkurse.de/kurse/immunhistologie-2012-2-halbjahr/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Molekularbiologie und Genetik]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Immunhistochemie-Grundkurs werden alle wichtigen Techniken vermittelt, die für den Antigennachweis in Diagnostik und Forschung eingesetzt werden können.
Im theoretischen Teil werden folgende Punkte dargestellt:

Antikörper: Aufbau, mono- und polyklonale Antikörper, Aszites, Fab-Fragmente
Immunhistochemische Techniken: indirekte Peroxidase-, PAP-, APAAP-, ABC-Technik
Gewebe-Aufarbeitung: Fixierung, Einbettung, Lagerung
Gewebe-Vorbehandlung: Reduzierung des Hintergrunds, Antigen-Demaskierung
Nachweis-Methoden: Fluoreszenz, enzymatische Färbereaktion, Autoradiographie
Versuchsplanung: Wahl der Antikörper-Verdünnung, der Methode, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Immunhistochemie-Grundkurs werden alle wichtigen Techniken vermittelt, die für den Antigennachweis in Diagnostik und Forschung eingesetzt werden können.</p>
<p>Im theoretischen Teil werden folgende Punkte dargestellt:</p>
<ul>
<li>Antikörper: Aufbau, mono- und polyklonale Antikörper, Aszites, Fab-Fragmente</li>
<li>Immunhistochemische Techniken: indirekte Peroxidase-, PAP-, APAAP-, ABC-Technik</li>
<li>Gewebe-Aufarbeitung: Fixierung, Einbettung, Lagerung</li>
<li>Gewebe-Vorbehandlung: Reduzierung des Hintergrunds, Antigen-Demaskierung</li>
<li>Nachweis-Methoden: Fluoreszenz, enzymatische Färbereaktion, Autoradiographie</li>
<li>Versuchsplanung: Wahl der Antikörper-Verdünnung, der Methode, der Nachweis-Methode</li>
<li>Kolokalisationsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p>Der Praxisteil setzt sich aus zwei Versuchen zusammen: An histologischen Präparaten (Paraffinschnitte) werden von den Kursteilnehmern das Zytoskelettprotein GFAP und das Kernprotein NeuN mit Hilfe der indirekten Peroxidase-Technik (Zweistufentechnik) und der ABC-Methode (Dreistufentechnik) im Rattengehirn dargestellt. Die Präparate werden anschließend gemeinsam mikroskopiert und die Vor- und Nachteile der beiden Methoden vergleichend analysiert. Das Kursprogramm enthält auch ausführliche Troubleshooting-Hinweise.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>siRNA, miRNA und RNA-Interferenz (2012 / 2. Halbjahr)</title>
		<link>http://www.laborkurse.de/kurse/sirna-mirna-und-rna-interferenz-2012-2-halbjahr/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Molekularbiologie und Genetik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren wurde eine neue Klasse von RNA, die sogenannte siRNA, entdeckt. Diese RNA-Moleküle kommen in verschiedenen eukaryontischen Organismen vor und haben eine Länge von 20-25 Nukleotiden. Diese Moleküle wurden &#8220;small interfering&#8221; RNA oder siRNA genannt, weil sie an andere längere mRNA-Moleküle komplementär binden können, weil im Laufe dieser Bindung die mRNA gespalten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren wurde eine neue Klasse von RNA, die sogenannte siRNA, entdeckt. Diese RNA-Moleküle kommen in verschiedenen eukaryontischen Organismen vor und haben eine Länge von 20-25 Nukleotiden. Diese Moleküle wurden &#8220;small interfering&#8221; RNA oder siRNA genannt, weil sie an andere längere mRNA-Moleküle komplementär binden können, weil im Laufe dieser Bindung die mRNA gespalten werden und weil dadurch die Funktion der mRNA zerstört wird. Eine natürliche Funktion von siRNA ist die Abwehr gegen Virusinfektionen. Die Eigenschaften der siRNA werden heute bei der Bestimmung und Charakterisierung von Genfunktionen benutzt. Die Funktion eines Gens und seines Genprodukts kann durch die gezielte Inaktivierung der entsprechenden Transkripte nach einer Transfektion mit komplementären siRNA-Molekülen untersucht werden.<br />
Neben siRNA wurde noch eine ähnliche Molekülklasse, die sogenannte microRNA (miRNA), gefunden. Anders als siRNA führt die Bindung einer miRNA nicht zum Abbau der mRNA, an die sie bindet, sondern bewirkt wegen ihrer anderen Bindungseigenschaften eine translationelle Repression. miRNAs haben unter anderem eine wichtige Funktion bei der Entwicklung und der Differenzierung von Zellen. Bei vielen Krankheiten, wie z. B. bestimmten Krebserkrankungen, spielt die Fehlregulation von miRNA eine Rolle. Die Eigenschaften von miRNA und siRNA stehen im Mittelpunkt dieses Kurses.</p>
<p><strong>Folgende Themen werden behandelt:</strong></p>
<ul>
<li>Entdeckung von siRNA und miRNA</li>
<li>Biologische Funktion von siRNA / miRNA in der Zelle</li>
<li>Biochemische Reaktionen zwischen siRNA / miRNA und mRNA</li>
<li>miRNA-Inhibitoren</li>
<li>Transfektion von siRNA / miRNA zur Inaktivierung von Genfunktion</li>
<li>Transfektion mit synthetischer siRNA oder mit Vektoren, die siRNA herstellen</li>
<li>Design von siRNA und Kontrollexperimente</li>
<li>Transfektionstechniken</li>
<li>Fragen, die mit siRNA-Experimenten beantwortet werden können</li>
<li>Messung der siRNA-Funktion</li>
<li>Praktische Anwendung von siRNA in der Medizin und Grundlagenforschung</li>
<li>Bedeutung von miRNA und miRNA-Inhibitoren in der Medizin und Grundlagenforschung</li>
</ul>
<p>Im praktischen Teil dieses zweitägigen Laborkurses wird eine siRNA-Transfektion durchgeführt und die Unterdrückung der Expression eines Gens nachgewiesen. Außerdem wird die Funktion einer endogenen miRNA nach Transfektion eines miRNA-Inhibitors unterdrückt.</p>
<p>Die Teilnehmer erhalten ein Skript.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachkraft für Molekularbiologie, Molekulare Medizin und Gentechnik (2012 / 2. Halbjahr)</title>
		<link>http://www.laborkurse.de/kurse/fachkraft-fur-molekularbiologie-molekulare-medizin-und-gentechnik-2012-2-halbjahr/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Molekularbiologie und Genetik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Laborkurs wendet sich an Anfänger aus technischen und medizinischen Berufen, die die Grundlagen der Molekularbiologie und der molekularen Genetik in Theorie und Praxis kennen lernen möchten. Der Kurs findet in unserem S1-Labor statt. Sechs erfahrene Referenten/innen vermitteln den Kursteilnehmern die wichtigsten Konzepte, Methoden und Anwendungen der Molekularbiologie.
Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Skript und am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Laborkurs wendet sich an Anfänger aus technischen und medizinischen Berufen, die die Grundlagen der Molekularbiologie und der molekularen Genetik in Theorie und Praxis kennen lernen möchten. Der Kurs findet in unserem S1-Labor statt. Sechs erfahrene Referenten/innen vermitteln den Kursteilnehmern die wichtigsten Konzepte, Methoden und Anwendungen der Molekularbiologie.</p>
<p>Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Skript und am Ende des Kurses ein IFBM-Zertifikat.</p>
<p>Inhaltsangabe des Kurses in Stichpunkten:</p>
<ul>
<li>DNA / RNA / Protein</li>
<li>Replikation, Transkription, Translation</li>
<li>Genetik, Genome und Gene</li>
<li>Mutation, Rekombination und Kartierung</li>
<li>Werkzeuge in der Molekularbiologie</li>
<li>Klonierung und Vektoren</li>
<li>Identifikation von Genen</li>
<li>Hybridisierungsformate</li>
<li>DNA-Sequenzierung</li>
<li>Transfektion</li>
<li>Heterologe Genexpression</li>
<li>Immunfluoreszenz</li>
<li>Qualitative und quantitative PCR</li>
<li>DNA-Diagnostik: &#8220;Real Time&#8221; PCR</li>
<li>DNA-Diagnostik: PCR und Fragmentanalyse (ABI)</li>
<li>Weitere Anwendungen der Gentechnik in der Medizin</li>
</ul>
<p>Dieser Laborkurs findet in der Zeit vom 08. Oktober bis zum 08. Dezember 2012 statt. Dieser Kurs beginnt mit einem Block von sechs Tagen (Montag bis Samstag) und erstreckt sich dann für sieben Wochenenden (Freitag abends und Samstag ganztägig) bis zum 08. Dezember 2012. Der Kurs hat 160 Unterrichtsstunden. Der Preis beträgt 1920.- Euro zzgl. MwSt. Weitere Termine für Laborkurse zur Fachkraft für Molekularbiologie, Molekulare Medizin und Gentechnik im Jahr 2013  auf Anfrage.<br />
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den Kursleiter Dr. H.-P. Döring <a href="mailto:doering@ifbm-weiterbildung.de">doering@laborkurse.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Induzierte pluripotente Stammzellen für die Grundlagenforschung und für die Entwicklung von medizinischen Verfahren (2012 / 1.Halbjahr)</title>
		<link>http://www.laborkurse.de/kurse/induzierte-pluripotente-stammzellen-fur-die-grundlagenforschung-und-fur-die-entwicklung-von-medizinischen-verfahren-2012-1-halbjahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Molekularbiologie und Genetik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den ethisch umstrittenen embryonalen Stammzellen gibt es seit einigen Jahren eine Alternative, die induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen). Pluripotente Stammzellen können sich in alle im Körper vorkommenden, spezialisierten Zelltypen entwickeln. Diese Stammzellen werden durch Umprogrammierung von normalen Körperzellen erzeugt.
iPS-Zellen stellen eine große Hoffnung für die regenerative Medizin dar. Weiterhin lassen sich an ihnen entwicklungsphysiologische Vorgänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den ethisch umstrittenen embryonalen Stammzellen gibt es seit einigen Jahren eine Alternative, die induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen). Pluripotente Stammzellen können sich in alle im Körper vorkommenden, spezialisierten Zelltypen entwickeln. Diese Stammzellen werden durch Umprogrammierung von normalen Körperzellen erzeugt.</p>
<p>iPS-Zellen stellen eine große Hoffnung für die regenerative Medizin dar. Weiterhin lassen sich an ihnen entwicklungsphysiologische Vorgänge untersuchen. Darüber hinaus werden aus iPS-Zellen in vitro differenzierte Zellen hergestellt, die bei der Entwicklung von Wirkstoffen eingesetzt werden.</p>
<p>Folgende Themen werden im Kurs behandelt:</p>
<ul>
<li>Definition und Eigenschaften von Stammzellen</li>
<li>Methoden zur Gewinnung von iPS-Zellen</li>
<li>Vergleichbarkeit von iPS- und embryonalen Stammzellen</li>
<li>In vitro Differenzierung von iPS-Zellen</li>
<li>Einsatz von Stammzellen in therapeutischen Verfahren</li>
<li>Verwendung von Stammzellen in der Wirkstoffentwicklung</li>
</ul>
<p>Im Kurs werden Herstellung, Kultivierung und in vitro Differenzierung von iPS-Zellen demonstriert. Außerdem untersuchen die Teilnehmer Herzmuskelzellen, die aus iPS- Zellen gewonnen wurden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2011-005 / HÖREN Übersichtsvortrag</title>
		<link>http://www.laborkurse.de/news/2011-005-horen-ubersichtsvortrag/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 13:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Mal im Jahr, immer am letzten Tag des Fachkraftkurses, findet in unserem Hause ein Vortrag zu den praktischen Anwendungen der Molekularbiologie statt. Der Eintritt ist frei.
Alle Vorträge sind Übersichtsvorträge und werden von Wissenschaftler/innen aus der Region Köln/Bonn/Aachen/Düsseldorf gehalten. Alle ehemaligen Kursteilnehmer/innen des IFBM Weiterbildung und alle &#8220;Ehemaligen&#8221; der MTA-Schule des RBZ in Köln sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Mal im Jahr, immer am letzten Tag des Fachkraftkurses, findet in unserem Hause ein Vortrag zu den praktischen Anwendungen der Molekularbiologie statt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Alle Vorträge sind Übersichtsvorträge und werden von Wissenschaftler/innen aus der Region Köln/Bonn/Aachen/Düsseldorf gehalten. Alle ehemaligen Kursteilnehmer/innen des IFBM Weiterbildung und alle &#8220;Ehemaligen&#8221; der MTA-Schule des RBZ in Köln sind zu den Vorträgen herzlich eingeladen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Nächster Termin: Samstag, der 26. November 2012, 15:30 bis 17:00, am IFBM Weiterbildung, Vogelsanger Str. 295, 50825 Köln, Gebäude V6, Raum E01</strong></p>
<p><strong>Referent: Dr. Wolfgang  Peter aus Köln </strong></p>
<p><strong>Übersichtsvortrag zu dem Thema: Die Bedeutung der HLA-Genotypisierung für die Stammzelltransplantation.</strong>  </p>
<p>Nachfragen: <a href="mailto:doering@ifbm-weiterbildung.de">doering@laborkurse.de</a></p>
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		<title>2011-004 / Der nächste Laborkurs &#8220;Fachkraft für Molekularbiologie, Molekulare Medizin und Gentechnik&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 11:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laborkurse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2011-004 / Unser Klassiker! Der nächste Laborkurs &#8220;Fachkraft für Molekularbiologie, Molekulare Medizin und Gentechnik&#8221; beginnt am 06. Februar  2012. Der Kurs endet am 31. März 2012. Wenn Sie einen Platz sicher haben wollen, melden Sie sich jetzt an!
Fachkraftkurs in Stichpunkten:
160 Stunden Unterricht / die wichtigsten Konzepte, Techniken und Anwendungen der heutigen Molekularbiologie / höchstens 16 Teilnehmer / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011-004 / Unser Klassiker! Der nächste Laborkurs &#8220;Fachkraft für Molekularbiologie, Molekulare Medizin und Gentechnik&#8221; beginnt am 06. Februar  2012. Der Kurs endet am 31. März 2012. Wenn Sie einen Platz sicher haben wollen, melden Sie sich jetzt an!</p>
<p>Fachkraftkurs in Stichpunkten:<br />
160 Stunden Unterricht / die wichtigsten Konzepte, Techniken und Anwendungen der heutigen Molekularbiologie / höchstens 16 Teilnehmer / Theorie und Praxis / verständlich, wichtig, weiterführend, intensiv und informativ</p>
<p>Dieser Laborkurs führt die Teilnehmer/innen zu einem grundlegenden Verständnis der Molekularbiologie und einiger ihrer Anwendungen. Das Grundwissen, dass in diesem Kurs vermittelt wird, sollten sich alle MTA, BTA, CTA und andere interessierte Personen aneignen.</p>
<p>Anmeldungen für diesen Laborkurs über diese Internetseiten, über E-Mail, über Telefon oder per Post!</p>
<p>WER BESCHEID WEISS, HAT MEHR VOM LEBEN !</p>
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